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Sehenswürdigkeiten in Rom
Was Sie auf Ihrer Pilgerreise nicht verpassen sollten
Petersdom
Als Ersatz für die alte und teilweise baufällige Basilika aus dem 4. Jahrhundert wurde ab 1506 ein monumentaler Neubau
des neuen Doms vorgenommen. Eingeweiht wurde der Petersdom im Jahre 1623.
Der Bau ist 211,5 m lang und 132,5 m hoch und bietet bis zu 60.000 Menschen Platz. Die von Michelangelo konzipierte
Kuppel mit 42,34 m Spannweite ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt.
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Lateranbasilika
Benannt nach den ursprünglichen Eigentümern, der Familie der Laterani, entstand unter Kaiser Konstantin an der
römischen Stadtmauer eine Basilika, neben dem sich bis 1309 auch der Papstpalast befand. Als einzige der drei
Großkirchen befand sie sich innerhalb der Stadt und ist auch heute noch die offizielle Bischofskirche des Papstes,
der bis zum 19. Jahrundert auch hier gekrönt wurde.
1646 - 1736 wurde der Bau erweitert und dabei barockisiert und erhielt seine heutige Gestalt.
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Engelsburg
Die Engelsburg ist ein Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian (76-138), das schon zu dessen Lebzeiten begonnen und
139 unter Papst Pius I. vollendet wurde. Hier sind mehrere römische Kaiser beigesetzt. Der Baustil geht
auf die Etrusker zurück. Den Namen erhielt die Engelsburg 590, als Papst Gregor I. dort den Erzengel Michael gesehen
haben soll, der ihm das Ende der Pest verkündete. Bis ins 18. Jahrhundert diente die Burg als Zuflucht, heute beherbergt sie
ein Museum.
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Kolosseum
Im Jahre 80 n.Chr. eröffnet, ersetzte die von Kaiser Vespasian gebaute Arena den hölzernen Bau Neros, der bei dem
großen Brand im Jahre 64 zerstört wurde. Für 400 Jahre fanden im größten geschlossenen Bau der römischen
Antike (156 x 188 m) Gladiatorenkämpfe und andere Schauspiele für bis zu 73.000 Zuschauer statt, danach verfiel es.
Das Kolosseum war für die Spiele mit einer aufwändigen Bühnentechnik (wie Lifte, Falltüren usw.) ausgestattet.
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Forum Romanum
In einem sumpfigen Tal am Palatin, das im 6. Jahrundert v.Chr. trocken gelegt wurde, wurden um 490 v.Chr. zwei Tempel
zu Ehren des Saturn und des Castor errichtet. Schnell wurde der Platz zum Zentrum der aufstrebenden Stadt. Nach dem Tod
Cäsars wandelte Kaiser Augustus den Platz in ein von der Akropolis in Athen inspiriertes Gesamtkunstwerk um. In der
Renaissance als Steinbruch genutzt, werden die Anlagen seit dem 18. Jahrhundert erforscht und erhalten.
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Trevibrunnen
Der einer Schauspielbühne nachempfundene Trevi-Brunnen (erbaut 1732 - 1762 unter Papst Klemens XII.) ist der größte
und aufwändigste Barockbrunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt. Der in die Fassade des Palazzo Poli
integrierte Brunnen ist 26 m hoch und 20 m breit, hat die Form eines Triumphbogens und im Zentrum befindet sich eine
Neptun-Statue. Noch heute gilt es als Glück bringend, eine Münze über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen
(was der Stadt Rom, die die Münzen regelmäßig entfernt, zusätzliche Einnahmen einbringt).
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Pantheon
Das Pantheon, gebaut zwischen 118 und 128 n.Chr. von Kaiser Hadrian) war ursprünglich ein allen Göttern geweihtes
Heiligtum, das einen Bau aus dem Jahre 27 v.Chr. an der selben Stelle ersetzte. Der Hauptbau ist eine Kuppel von 43 m
Innendurchmesser und Höhe, die auf Fundamenten aus betonummantelten Ziegeln ruht - das Pantheon ist so einer der
ältesten Betonbauten der Welt. Im Jahre 609 wurde der Bau von Papst Bonifatius IV. zur Kirche geweiht - zu Ehren der
Märtyrer. Seit 835 wird hier der Allerheiligen-Gottesdienst gefeiert.
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